LYRIKkultur

Pressemitteilung mit der Bitte um Ankündigung | Ca. 2.650 Zeichen inkl. Leerzeichen | Stand: 7. Januar 2016 LYRIKkultur 4-2015 erschienen. Generation Lyrikplus. Noch nie waren Lyriker so aktiv und so mobil wie heute. Aus der kulturellen Landschaft sind sie als agile Akteure und kundiges Publikum nicht wegzudenken. Wie das konkret aussieht, zeigt die aktuelle Ausgabe der LYRIKkultur. In der Tanz- und Theater-Werkstatt (TTW) Ludwigsburg ist die Arbeit mit Lyrikern fester Bestandteil. Mit dem Reim-Tanztheater Zartbitter wurde seit fünf Jahren ein festes Ensemble aufgebaut. Jährlich findet das Festival »LeimReime – Kulturelle Bindung durch Lyrik« statt. Hinzu kommen Workshops, Kurse und genre-übergreifende Angebote. So wie die TTW arbeiten viele kulturelle Zentren: Erfahrungen in der inter-kulturellen Kulturarbeit mit Lyrikern schildert Robert Heitmanns vom lakk, Düsseldorf. Ein Projekt, in dem sich Lyriker »ihre Welt bauen« und ausloten, welche Bedeutung Freundschaften für sie haben, beschreibt Regina Barth von ars popularis aus dem thüringischen Reichenbach. Dass sich auch Roman-Autoren immer wieder von ihrem Elan anstecken lassen, berichten Mechthild und Joachim von Pletzow vom Kultur-Förderverein Lelkendorf in Mecklenburg. Und das biografische Projekt »My Poetry Life« des Berliner Vereins Reim-Station bringt Anna, eine 75-jährige Teilnehmerin, auf den Punkt: »Ein seltenes Geschenk – so gehört und gesehen zu werden.«