Reisen

Ich hole die Menschen dort ab, wo sie mich brauchen. Am Flughafen. Am Bahnhof. Ich bringe sie auch dorthin, wenn sie auf große Fahrt gehen. Ganz ohne Entgelt. Wenn ich um drei Uhr nachts endlich Schlaf finde, klingelt das Telefon, und jemand möchte zum Hafen gebracht werden, zu einem Schiff, das nach Amerika schwimmt. Ich tue auch das. Mein Gesicht ist aus Erschöpfung gemeißelt. Es spielt keine Rolle. Der Mensch ist ein Reisender, und ich sein treuester Diener.

 

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